
Mit dem traditionellen Abstauben hat am Dreikönigstag auch
für die Narrenzunft Seegockel die närrische Zeit begonnen.
Die zwölf Rauhnächte sind vorbei. Jetzt stehen die nächsten
sechs Wochen ganz im Zeichen der Fasnet.
Doch einen Schritt zurück: Hunderte Narren haben am Dreikönigstag
erst einmal den Beginn der schwäbisch-alemannischen Fasnet
gefeiert, zunächst mit der Hexenerweckung in Hofen, dann
mit dem G’schellabstauben im Graf-Zeppelin-Haus, wo die
Narren wieder eine neue Geschichte präsentieren, um die fünfte
Jahreszeit zu eröffnen.
Diesmal führte Markus Gaier die „Alten Schachteln“,
wie die Tanzgruppe der Narren heißt, durch die Gockelwerkstatt.
Ein amüsantes Schauspiel, das letztlich wieder im G’schellabstauben
mündete, auf das die alljährliche Ehrung folgte.
Und wer hat sich verdient gemacht? Für 40-jährige Zugehörigkeit
zum Verein wurden geehrt: Klaus Förster, Claus Hendrischke,
Erwin Kiechle, Jutta Ludwig, Luise Noack, Erich Schmalzried und
Hans-Peter Wolferseder.
Für besondere Verdienste bekamen die Goldene Nadel der Zunft:
Heinz Birkle, Petra Frohnapfel, Klaus Junker, Birgit Langen, Martin
Wenk und Alexander Wulle.
zu den Bildern
(Bericht Schwäbische Zeitung)